Illustration
Buchillustrationen „Rauschen im Nichts“
Der ewig betrunkene Stanislaw Mirrowenkowitsch hat nach 20 Jahren Arbeit seinen Roman „Rauschen im Nichts“ vollendet. Ein seltsam betörendes, wie abschreckendes Konglomerat aus Trinkerroman, magischem Realismus und Jule Verne für Leute mit einem entspannten Hygieneverhältnis. Die Sexszene ist etwas schmierig geraten. Aber so ist das halt mit Sexszenen.
Ich habe den Text mit Illustrationen gewürzt. (Ausser die Sexszene. Denn mit Sexszenen Zeichnen, verhält es sich ähnlich, wie mit dem Schreiben.) Das Cover stammt ebenfalls von mir.
Das Schwierigste an solchen Arbeiten ist, dass man aufhören muss, wenn man gerade erst richtig in Fahrt gekommen ist.
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